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und warum das ganz normal ist Als Ersthundehaltende möchte man vor allem eines: alles richtig machen. Man liest Bücher, holt sich Ratschläge, folgt Trainerpersonen auf Instagram, achtet auf Training, Struktur und Alltag – und trotzdem bleibt häufig ein Gefühl von Unsicherheit.Nicht, weil man zu wenig tut, sondern weil man noch nicht gelernt hat, worauf es wirklich ankommt.
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Gewalt ist ein großes Wort. Ein schweres Wort. Ein Wort, das viele Menschen sofort in Abwehrhaltung bringt. „Ich tue meinem Hund doch nichts!“ „Ich würde meinen Hund niemals schlagen!“ Und es ist ja tatsächlich so, dass die wenigsten Menschen mit der Absicht in ein Training gehen, ihrem Hund wehzutun oder Angst zu machen. Doch Gewalt
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(Spoiler: Es ist keine Methode) „Ich trainiere positiv.“Diesen Satz hört man mittlerweile ziemlich oft. In Hundeschulen, auf Social Media, in Podcasts.Aber was heißt das eigentlich genau?Und warum ist positives Hundetraining keine Methode, die man einfach „anwenden“ kann? Sondern eine Haltung, eine innere Einstellung dem Hund gegenüber? Ich erzähl’s dir. Kein „Ich mache das so, weil’s
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Du kennst das: Kaum verlässt du den Raum, fängt dein Hund an zu fiepen, zu jammern, zu jaulen oder zu bellen. Vielleicht zerkratzt und zerkaut er dir auch Möbel. Vielleicht hast du auch eine Kamera installiert und merkst an viel subtileren Anzeichen, dass dein Hund Probleme damit hat, entspannt alleine zu bleiben? So oder so
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Da du das hier liest, gehe ich davon aus, dass du folgende Situation kennst: Du kommst nach Hause und du glaubst, dich trifft der Schlag. Du findest ein Schlachtfeld vor: zerkaute Schuhe, ein aufgerissenes Sofa, zerfetzte Polster – und dein Hund mittendrin. Du fühlst dich frustriert, verzweifelt oder wütend. Oder alles gleichzeitig. Verständlich. Eines kann
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„Da musst du konsequent bleiben.“ „Du darfst du nicht nachgeben, sonst hat der Hund gewonnen.“ „Der Hund muss merken, dass es so nicht geht.“ Klingt nach Erziehung, oder? Nach Klarheit. Nach Haltung. Nach „der Mensch meint es ernst.“ Aber das was oftmals als „Konsequenz“ betitelt wird, ist in der Realität eigentlich: Ich zieh das jetzt
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Angst ist ein Gefühl. Sie kann nicht einfach „wegtrainiert“ werden. Wenn dein Hund sich vor bestimmten Situationen, Geräuschen, Menschen oder anderen Hunden fürchtet, dann hilft es nicht, ihn „abzuhärten“ oder ihn immer wieder in die beängstigende Situation zu bringen. Was dein Hund in solchen Momenten wirklich braucht, ist Verständnis, Sicherheit und Zeit. 1. Sicherheit geht
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Ist sie dir schon mal beim Spazierengehen aufgefallen? Die gelbe Schleife an der Hundeleine oder am Geschirr? Oder auch ein leuchtend gelbes Halstuch am Hund?Was steckt dahinter? Die gelbe Schleife ist kein modisches Accessoire, sondern ein wichtiges Signal an andere Hundehalter und Spaziergänger. Hier erkläre ich dir, was die gelbe Markierung bedeutet, für welche Hunde
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Die Entscheidung, einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen, ist ein großer Schritt. Du gibst einem Tier, das bereits eine Vergangenheit hat, eine zweite Chance auf ein liebevolles Zuhause. Damit der Start für euch beide gelingt, ist eine gute Vorbereitung wichtig. In diesem Beitrag erfährst du:✅ Welche Fragen du dir selbst und dem Tierheim beziehungsweise Tierschutzverein
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Warum dein Hundetraining nicht funktioniert – und wie du es verbessern kannst Du gibst dir richtig Mühe beim Training, aber dein Hund scheint nicht zu verstehen, was du von ihm willst? Manche Übungen funktionieren, andere nicht – und du weißt nicht genau, woran es liegt? Dann geht es dir wie vielen Hundehaltern! Oft sind es kleine,
